Im Pflegealltag zählt ein klarer Kopf – oft in wechselnden Umgebungen, unter Zeitdruck und nicht selten in Alleinsituationen. Wir trainieren Ihr Team praxisnah für typische Notfälle und sorgen dafür, dass Abläufe, Kommunikation und Rollen im Ernstfall sitzen.
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Pflegedienste erleben Notfallsituationen selten „unter Laborbedingungen“. Entscheidend ist deshalb nicht nur Wissen, sondern anwendbare Routine: Was sind die Warnzeichen? Was ist der nächste richtige Schritt? Wer übernimmt welche Rolle – und welche Informationen müssen beim Notruf und bei der Übergabe sicher übermittelt werden?
Typische Trainingsschwerpunkte (Beispiele):
Atemnot, Kreislaufprobleme, Bewusstseinsstörungen
Schlaganfall-Anzeichen, Krampfanfall, Unterzuckerung
Sturzereignisse, Blutungen, Verletzungen
Reanimation (BLS) und AED-Anwendung – ohne Hemmschwelle
Eigenschutz, Lagerung, Monitoring bis zum Rettungsdienst
Im Pflegealltag läuft vieles eingespielt – bis eine Situation kippt: Atemnot, Sturz, Bewusstlosigkeit oder plötzliche Verschlechterung. In solchen Momenten hilft kein „Wissen im Kopf“, sondern klare Abläufe, sichere Handgriffe und ein Team, das auch unter Druck zusammenarbeitet.
Genau das trainieren wir mit Ihnen: praxisnah, realistisch und so, dass es im Alltag funktioniert – inklusive Alarmierung, Kommunikation, Rollen im Team und einer strukturierten Übergabe an den Rettungsdienst.
Was Sie davon haben:
mehr Sicherheit für Patient*innen und Mitarbeitende
weniger Unsicherheit in Ausnahmesituationen
ein gemeinsamer „roter Faden“ für das Team
Teilnahmenachweis fürs QM
Viele Pflegedienste kombinieren 2 Bausteine, z. B. „Notfälle in der Pflege“ + „Brandschutzschulung“. Wir stellen Ihnen ein Paket zusammen, das in Dienstplan und Realität passt.
Viele Teams kombinieren zwei Bausteine (z. B. Notfalltraining + Brandschutzhelfer) – wir stellen Ihnen gern ein passendes Paket zusammen.
Einsatzgebiet, Teamgröße, Schwerpunkte
Inhouse oder bei uns
praxisnah, teamgerecht, mit klaren Handlungsabläufen
Teilnahmebestätigungen, Empfehlungen für Wiederholungen/Next Steps
Praktische Übungen werden häufig in Abständen von ca. 2–5 Jahren empfohlen; das Intervall ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung.
Ja – entweder als kompakte Ergänzung oder als ausführliche Stand-Alone-Schulung.
Ja, je nach Format als Inhouse-Schulung oder an einem Ihrer Wunschstandorte.
Unbedingt – z. B. Sturzereignisse, neurologische Auffälligkeiten (FAST), Atemnot, Hypoglykämie, Krampfanfall, Aspiration/Verlegung u. v. m.
Ja, denn entscheidend ist nicht „AED vorhanden“, sondern „AED sicher anwenden“. Wir trainieren die Handgriffe, Teamrollen und den Ablauf so, dass er im Ernstfall sitzt.
Meist reichen ein Raum, etwas Platz zum Üben und – falls vorhanden – ein Flipchart. Details klären wir im Vorgespräch.
Wir erstellen Ihnen ein passendes Konzept aus Notfalltraining und ergänzenden Bausteinen – realistisch, dienstplan-tauglich und mit sauberer Dokumentation.
Persönliche Rückmeldung · Unverbindlich · Kulante Stornofristen